Die schönsten Strände Rügens

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Rügen hat mit insgesamt über 60 Kilometer Strand für jeden Geschmack etwas zu bieten. Vor allem das üppige und facettenreiche Angebot der Natur überrascht viele Besucher. Die Auswahl ist groß, also wohin genau? Lieber zu den Stränden wo viel los ist, oder darf es doch etwas mehr Ruhe sein? Unsere Empfehlungen für einen wunderschönen Rügen Urlaub!

Bekannte Ostseestrände

Die Strände auf Rügen sind meist von Wäldern umgeben, das Wasser ist relativ ruhig und die Gezeiten sind auch nur theoretisch vorhanden.

Die beliebtesten Strände Rügens sind an der Ostküste zu finden. Sie erstrecken sich vom Süden bis in den Norden.

So finden Touristen im Süden die bekanntesten Strände rund um die Ostseebäder Binz, Thiessow, Baabe, Sellin und Göhren. Hier sind die Strandabschnitte gut ausgebaut, sodass man von den Promenaden unmittelbar zu den Dünen und anschließend zum Strand gelangen kann. Außerdem gehören Strandkörbe zum Standard. Das Gleiche gilt für Gaststätten, Imbissstände und kleine Shops. Da die Öffnungszeiten aber stark variieren, sollten sich Touristen schon zu Hause ein paar schöne Badeanzüge und Strandtücher besorgen.

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Einfach ideal, warum in die Ferne schweifen, wenn es auch auf Deutschlands Trauminsel Rügen wunderschöne Strände gibt?

Weiter in Richtung Norden sind im Vergleich zu den beliebten Ostseebädern auch weniger bekannte Strände zu finden, wie zum Beispiel der Strand von Prora. Der nächste, längere Strandabschnitt folgt erst wieder hoch oben im Norden in der Bucht „Tromper Wiek“. Das ist der längste Strand der Insel, denn er erstreckt sich über insgesamt 11 Kilometer. Danach folgt der nördlichste und wohl am wenigsten bekannte Strand. Er befindet sich zwischen Bakenberg und Nonnevitz – direkt an der Nordkante der Insel. Deswegen ist das Wasser dort auch oft ungefähr zwei Grad kälter als an den übrigen Stränden Rügens.

Ruhigere Strände

Da Rügen ganz unterschiedliche Strand-Facetten aufweist, finden sich neben den Ostseestränden auch kleine versteckte und romantische Strände.

Für diejenigen, die sich fernab der geballten Strandhochburgen entspannen möchten, eignen sich vor allem die warmen und seichten Boddengewässer.

Zum Beispiel ist der Strand von Schaprode insbesondere für die kleinen Badegäste empfehlenswert. Dort können Kinder in knietiefem, meist wärmerem Wasser sorgenfrei plantschen und spielen. Durch die DLRG-Wasserwacht ist auch für Sicherheit gesorgt. Hinzu kommt, dass die Qualität des Badewassers auf Rügen regelmäßig überprüft wird. In den letzten Jahren gab es ausschließlich die Noten „gut“ und „sehr gut“ – sodass der Badeurlaub unbeschwert genossen werden kann. Für Wanderer gibt es Steinstrände, die Schönsten befinden sich im Bereich des Nationalparks Jasmund. Hier kann man auf die Suche nach den beliebten Mitbringsel und Fossilien wie Seeigeln und Donnerkeilen gehen.

Bildnachweis: © Getty Images/Lifesize/Thinkstock

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